G wie Spirit

Geskes – Teamgeist für unsere Mandanten

Unser Team hat das geeinte Ziel, die Schutzrechte unserer Mandanten zu verteidigen und zu vertreten. Gleichzeitig schöpfen und profitieren wir als Gemeinschaft aus unseren individuellen Interessen und Hobbys.

Work-Life-Balance für das gesamte Team

unsere Kanzlei soll keine Knochenmühle sein.

„Arbeit und Leben sind bei uns keine Gegensätze, sondern bilden ein gesundes Gleichgewicht in unserer gelebten Unternehmenskultur.“ So versteht Christoph Geskes die Work-Life-Balance für das gesamte Team:

„Hier kann sich jeder auf Augenhöhe einbringen, an Entscheidungen teilhaben und die Zeit nehmen, die er für seine privaten Leidenschaften benötigt – und sei es auch nur, genüßlich mit dem Fahrrad zur Arbeit zu radeln und damit etwas für Körper und Geist zu tun. So mache ich es jeden Tag.“

Das bedeutet ebenfalls, dass keine übermäßige Anzahl an Überstunden erwartet wird, denn „unsere Kanzlei soll keine Knochenmühle sein.“

Vielmehr bieten wir bei Geskes einen Raum, in dem sich die Mitarbeitenden gegenseitig helfen und unterstützen, in dem sie gerne ihre Zeit verbringen und wo immer nötig auch Hilfe einfordern können und sollen.

„Letztlich stehen die Schutzrechte unserer Mandaten im Fokus und hier kommt ihnen unsere Arbeitsumgebung sehr entgegen, denn unser Beruf ist auch unsere Leidenschaft.“

Ausbildung bei Geskes

Kurzinterview

Ausbildung bei Geskes zur Patentanwältin

Seyran Hassan Pour kommt wie viele Patentanwälte ursprünglich aus einer anderen Fachdisziplin und hat daraufhin ihre Ausbildung zur Patentanwältin absolviert. Wie sie in diesen Beruf eingestiegen ist, was sie daran reizt und was man mitbringen muss, hat sie uns im Kurzinterview verraten.

Wie kam es dazu, dass du dich nach dem Abschluss eines Ingenieursstudiengangs für die Ausbildung zur Patentanwältin entschieden hast?

Während der Promotion und meiner Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen habe ich nicht nur an öffentlich geförderten Forschungsprojekten gearbeitet, ich hatte auch intensiven Kontakt mit industriellen Großunternehmen und mittelständischen Betrieben. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, wie wichtig für die Industrie die Monopolstellung ist, die entweder durch die Geheimhaltung ihres Know-hows und/oder durch den Schutz mittels Patenten gewahrt wird.

Bei Geskes habe ich mir mehr Kontakt mit international agierenden Mandanten und das Mitwirken an Patentstreitverfahren erhofft und auch bekommen. Zudem hat mich auch die Aussicht auf Markenstreitsachen vor den ordentlichen Gerichten gereizt. Vor allem aber hat mich der offene Umgang und der persönliche Kontakt im gesamten Team angesprochen.  

Die Ausbildung zum Patentanwalt ist aus mehreren Gründen nicht zu unterschätzen. Man kommt aus seinem Fachbereich und muss sich in einen anderen einarbeiten. Zunächst muss man lernen, juristische Texte zu verstehen und die eigene Sprache zu präzisieren. Die Ausbildung zur Patentanwältin in Form eines Fernstudiums parallel zum alltäglichen Arbeiten in der Kanzlei hat natürlich auch einiges an privater Freizeit gekostet. Darüber hinaus musste ich mich erst einmal wieder daran gewöhnen als fertig ausgebildete Ingenieurin nicht selbständig arbeiten zu können und den Lernprozess wieder von vorne zu beginnen. 

Neben dem Interesse, sich mit neuen technischen Zusammenhängen auseinanderzusetzen, sollte Durchhaltevermögen und Geduld vorhanden sein, da gerade am Anfang die Fortschritte nur langsam erkennbar sind. Essentiell ist ein Abstraktionsvermögen, die Fähigkeit, Sachen auf den Kern herunterzubrechen. Man sollte neugierig sein, Neues zu lernen und komplexe Zusammenhänge oder Systeme zu durchschauen.

Kurzinterview

Die Ausbildung zur Patentanwaltsfachangestellten bei Geskes

Katharina Rehman hat die Ausbildung zur Patentanwaltsfachangestellten durchlaufen. Sie arbeitet seit bald zehn Jahren bei Geskes Patent- und Rechtsanwälte, und hat uns in aller Kürze nützliche Informationen zu ihrer Ausbildung und dem Beruf Patentanwaltsfachangestellte zur Verfügung gestellt.

Gib uns einen kleinen Einblick in deine Tätigkeit bei Geskes

Ich arbeite seit Januar 2014 bei Geskes Patent- und Rechtsanwälten als Patentanwaltsfachangestellte. Ich betreue den nationalen und internationalen Marken- und Patentbereich und führe die in- und ausländische Korrespondenz mit den Mandanten und Ämtern. Außerdem bin ich für die Jahresgebührenzahlung von Patenten und Gebrauchsmustern zuständig. 

Die Ausbildung dauert für gewöhnlich drei Jahre, man kann unter bestimmten Vorrausetzungen aber auch verkürzen.  So habe ich meine Ausbildung zur Patentanwaltsfachangestellten in Köln innerhalb von zwei Jahren zwischen 2009 und 2011 absolviert. Parallel bin ich in Düsseldorf zur Berufsschule gegangen. Die Präsenzzeiten könnten heute anders sein, aber Onlineunterricht gab es auch damals bereits.

Die größte Herausforderung ist der Spagat zwischen Schule und Beruf. Einerseits ist man noch Schüler, andererseits musste man schon lernen, Verantwortung für seine Tätigkeiten in der Kanzlei zu übernehmen.

Wenn man sich für den Beruf der Patentanwaltsfachangestellten interessiert, sollte man sich zunächst eine Kanzlei aussuchen, die einen anspricht. Sofern das Bewerbungsgespräch dann für beide Seiten positiv verläuft, sollte man als nächsten Schritt einen Probearbeitstag in der ausgewählten Kanzlei machen, um in die Abläufe einer Patentanwaltskanzlei reinzuschnuppern und zu sehen, ob einem der Beruf zusagt. Dieser unterscheidet sich von dem, was man vielleicht sonst von Rechtsanwaltsfachangestellten kennt, denn es geht um Schutzrechte und die Pflege dieser. Das ist spannend, aber man macht sich am besten selbst ein Bild davon.

Der Film zum Interview

In unserem kurzen Videoclip gibt Katharina Rehmann Ihnen auch einen persönlichen Einblick in ihren Aufgabenbereich.

Die Benefits für unsere
Mitarbeitenden

Unsere Mitarbeitenden sind das Plus bei Geskes. Das wissen wir zu schätzen. Aus diesem Grund halten wir auch ein Plus für das Team parat, damit sich möglichst viele Aspekte unserer Zeit, vom Arbeitsweg bis hin zum Aufenthalt in der Kanzlei so stressfrei und angenehm wie möglich gestalten.

Flache Hierarchien

Wir sind sehr stolz darauf, dass die Kommunikation bei uns auf Augenhöhe stattfindet und jeder im Team angehalten ist, sich einzubringen und dafür auch Gehör erhält. Ein echtes Plus für das gesamte Team.

Flexibles Arbeiten

Unser Team kann sich die Arbeitszeit zu großen Teilen sehr flexibel und frei einteilen. Hier sitzt niemand 77 Stunden die Woche an seinem Schreibtisch, und wenn jemand aus dem Home Office arbeiten möchte, ist das eine absolut machbare Option.

Kostenlose Parkplätze

Aber auch mit dem Wagen ist unsere Kanzlei bestens angebunden. Dank reservierter Parkplätze entfällt das lästige Suchen – auch ein Zeichen der Wertschätzung.

Unterstützung bei Weiterbildung und Ausbildung

Unsere Kanzlei bildet nicht nur aus oder ermöglicht Weiterbildungen, sondern jeder erhält von Tag eins an, die volle Unterstützung durch einen Mentor und die Kollegen in der Kanzlei.

VRS-Ticket

Alle in unserem Team erhalten auf Wunsch ein Jobticket für einen reibungslosen Arbeitsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wir suchen kluge Köpfe

Aktuell suchen wir Mitarbeitende für folgende Positionen:

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum 01.08.2024 einen

Auszubildenden zum Patentanwaltsfachangestellten (m/w/d)

Die Aufgaben eines ausgebildeten Patentanwaltsfachangestellten (m/w/d) sind:

  • Kommunikation mit Mandanten, Ämtern und ausländischen Kollegen in über 120 Ländern in Deutsch und Englisch
  • Formale Anmeldung von Schutzrechten
  • Verlängerung von eingetragenen Schutzrechten
  • Postbearbeitung
  • Fristennotierung und -kontrolle

 

Deine Vorteile bei uns sind:

  • Moderner Arbeitsplatz (elektronische Akten)
  • Flexibles Arbeiten (Gleitzeit)
  • Kommunikation auf Augenhöhe
  • Gute Work-Life Balance
  • Zahlreiche Benefits wie Jobticket, Team-Events, frisches Obst, freie Getränke
  • Übernahme in Festanstellung nach Abschluss der Ausbildung ist angestrebt
  • Seminarbesuche unter voller Kostenerstattung zur Unterstützung der Ausbildung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. Patentreferent (m/w/d) nach Abschluss der Ausbildung
  • Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
  • Leistungsrechte Vergütung:
    1. Ausbildungsjahr: mindestens 1.000 EUR
    2. Ausbildungsjahr: mindestens 1.100 EUR
    3. Ausbildungsjahr: mindestens 1.200 EUR

Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung! Sende diese nebst Lebenslauf und letztem Abschlusszeugnis per E-Mail an personal@geskes.info.

Zur Verstärkung unseres Teams such wir einen

Patentanwaltskandidat (m/w/d)

zur Ausbildung zum deutschen und europäischen Patentanwalt.

Du bringst mit:

  • Abgeschlossenes Studium (Master) in einem Ingenieurstudiengang, Chemie oder Physik nebst einem Jahr praktischer Erfahrung
  • Deutschkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Technisches Verständnis
  • Unternehmerisches Denken
  • Zielorientierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise
  • Teamgeist
  • Spaß an der Arbeit

 

Du kannst erwarten:

  • Fundierte Ausbildung in allen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes einschließlich des Arbeitnehmererfinderrechts
  • Bereitstellung der für die Ausbildung notwendigen Unterlagen und volle Kostenerstattung aller ausbildungsnotwendigen Veranstaltungen
  • Leistungsrechte Vergütung von mindestens EUR 45.000,00 Jahresbruttogehalt
  • Übernahme in Festanstellung nach Abschluss der Ausbildung ist ebenso wie nachfolgende Partnerschaft angestrebt
  • Moderner Arbeitsplatz (elektronische Akten)
  • Flexibles Arbeiten (Gleitzeit/Homeoffice)
  • Teamgeist
  • Gute Work-Life Balance
  • Zahlreiche Benefits wie Jobticket, Team-Events, frisches Obst, freie Getränke
  • Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel/kostenfreie Parkplätze

 

Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung! Sende diese an personal@geskes.info.

initiativbewerbung?

Sie möchten sich gerne bei uns bewerben? Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.